Geburtsdatum

Geburtsort

Nationalität

Ausbildung

Wohnen

Augenfarbe

Haarfarbe

Grösse

Statur

Sprachen

 

Dialekte

Gesang

 

Instrumente

Tanz

 

Führerausweis

 

Auszeichnung

8. April 1994

Camiguin (PHIL)
PHIL, ISR, CH

Schauspielstudium

Zürcher Hochschule der Künste (2017-21)

Oberhausen / Basel / Zürich / Tel Aviv

Braun, leicht grün

Schwarz

180 cm

Sportlich / Athletisch

Deutsch, Schweizerdeutsch, Hebräisch, Englisch, Französisch (gut), Spanisch (GK), Portugiesisch - Brasilien (GK)

Basel, Zürich, versch. Schweizer Dialekte (bei Bedarf)

(Lage: Bariton) Pop, Rock, Rap, Chanson, Indie, Choral, Musical, Blues

Klavier (gut), Gitarre (gut), Keyboard (gut), Schlagzeug (GK),  Saxophon (GK), Querflöte (GK)

Erfahrung in Bandarbeit & Songwriting

 

Zeitgenössischer Tanz

Contact Improvisation (GK)

Ausdruckstanz (GK)
Salsa (GK)

PKW

 

Armin-Ziegler-Preis (2019)

Geboren auf einer Vulkaninsel im Pazifik, wuchs Yan Balistoy als Sohn einer israelischen Mutter und eines philippinischen Vaters im Kibbutz Dafna in Israel auf.


Seit der Jahrtausendwende lebt er zufälligerweise in der Schweiz. Während seiner Schulzeit spielte er mehrere Instrumente und war zeitgleich in mehreren Chören aktiv. Mit 17 Jahren maturierte er im Schwerpunktfach Musik mit Chopin. Damit endete auch die Beziehung zum polnischen Komponisten. Seine heutigen Begleiter sind unter anderem anderson .paak und Bon Iver.

Nach seinem Zivildienst studierte er Psycho-logie an der Universität Zürich. 2015 brach er das Psychologiestudium ab, wonach er sich intensiv mit Theater beschäftigte. 2017 wurde er zum Schauspielstudium an der Zürcher Hochschule der Künste aufgenommen, was er nach seinem Studiojahr am Theater Oberhausen (20/21) abschliessen wird. Seit 2019 ist er Preisträger der Armin Ziegler Stiftung.

Seit seinem Austausch an der Teatro de Escola in Sao Paulo interessiert er sich stark für multikulturelle Aspekte des Theaters und die Verhandlung von Geschlechterrollen auf der Bühne. Yan Balistoy zeichnet sich durch sein musikalisches und tänzerisches Potenzial auf der Bühne aus. Er spielt mehrere Instrumente und komponiert eigene Lieder. 2020 veröffentlichte er sein Debutalbum „Wólang Wólang“.

In der Spielzeit 20/21 ist er am Theater Oberhausen engagiert. Ab der Spielzeit 21/22 wird als Ensemblemitglied am Theater Neumarkt in Zürich zu sehen sein.

FILM

2021

DER ALTE: VERSPOTTUNG | ndF, R: Eva Marel Jura

UGAT GVINAH (Musikvideo) | Independent, R: Julie Cahannes, Konzept: J. Cahannes & Y. Balistoy

WIRECARD | UFA Fiction, R: Raymond Ley 

DER ALTE: TOXISCHE VERBINDUNG | ndF, R: Marcus Ulbricht 

DER ALTE: NICHT SCHULDIG | ndF, R: Maris Pfeiffer 

2020

CRUSHED | Kurzfilm SAE, R: Belinda Amrein

HOTEL RONDINELLA | Kurzfilm ECAL, R: Nikita Merlini

2018

WE WERE WAVIN' |  ZHdK, Kurzfilm, R: E. Hänsenberger

ELEPHANT IN THE ROOM | ZHdK, Kurzfilm, R: Chanelle Eidenbenz

 

MOTION CAPTURE ACTING

2020

KUSUNDA | Immersive Arts Space (ZHdK), Motion Capture Acting für eine VR-Dokumentation, R: G. Parameswaran & F. Gaetke

THEATER 

2021

EINE STADT SPIELT STILL | Theater Oberhausen, R: Babett Grube/Salomé Schneebeli

STURMTIEF O'HARA | Theater Oberhausen, R: Monika Gintersdorfer & La Fleur

2020

MERMAIDS | Theater Oberhausen, R: Shari Asha Crosson

WOLANG WOLANG (Plattentaufe) | Kulturhaus Helferei, R/P/Komposition: Yan Balistoy

2019

WIR WISSEN, DASS 2019 IST - HAGEN VON TRONJE | Theater der Künste, R: Johanna Benrath, Konzept: wildi blaatere

SUPER(MARKT)MANN - PROTAGONIST | Theater Neumarkt, Soloperformance, R: Johannes Schmid

SCHWESTER VON (L. Vekeman / Sophokles) - ANTIGONE / ISMENE | Theater Neumarkt, R: Max Woelky

RAUSCH (W. Shakespeare / L. Beyeler) - LYSANDER | Theater Uri, R: Livio Beyeler

MEPHISTO. WE EAT ICECREAM WHERE I COME FROM (anhand J. Goethe) - MEPHISTO | ThiK Theater Baden, Konzept: kollektiv kugelmensch 

DER PROZESS - JOSEF K. / ADVOKAT HULD / WÄCHTER (F. Kafka / S. Teuwissen) | Theater der Künste Zürich, R: Melanie Huber

2018

MODIANO MONOLOGEPROTAGONIST | ZHdK, R: Christian Eckstein

2017

HÄNSEL UND GRETEL - NAMEN VON DER REDAKTION GEÄNDERT | Theater Tuchlaube / Kurtheater Baden / Theater am Gleis Winterthur, Regie: Caroline Ringeisen

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